Montag, 27. April 2015

Motto-Montag #2 Dankbarkeit


Das obige Bild gehört zu einer Reihe von Fotos, die ich letzte Woche in einer wunderschönen Umgebung aufgenommen habe. Es zeigt im Hintergrund einen Weg und vorne einen Baum mit der Beschriftung Traumpfad, auf den ich mich alleine begab - und tatsächlich hat mir diese Auszeit in der Natur geholfen um mir meine Träume wieder vor Augen zu führen.

Karinas Beitrag zum Thema Träume findet ihr hier - guckt doch mal vorbei!

So, das Motto dieser Woche lautet Dankbarkeit!

Da ich regelmäßig über mein Leben reflektiere, bin ich mir über die vielen Dinge bewusst, für die ich dankbar bin. Eine kleine Auswahl - ich könnte niemals alles aufzählen:

Ich bin dankbar für..
  • die Erziehung, die ich durch meine Eltern erfahren habe und dass sie mir alle Möglichkeiten gegeben haben, die ich mir wünschen kann.
  • die Fürsorge meiner Großeltern, die so viel für mich tun, obwohl ich kaum was zurückgebe.
  • meine Freunde, deren Freundschaft ich mir gewiss sein kann, egal wie weit ich von ihnen entfernt bin.
  • meinen Freund, der mir zeigt, wie sehr er mich liebt und der mich unterstützt, ganz egal, was ich mache.
  • das gute Verhältnis, das ich endlich mit mir habe.
  • meine sehr gute schulische Ausbildung mit vielen tollen Lehrern.
  • die lieben Kommentare, die ich hier von euch erhalte.
  • die Tatsache, dass ich hier im Warmen auf dem Sofa sitzen und in meinem Laptop Texte eintippen darf, während andere Menschen nicht mal ein Dach über dem Kopf haben.
  • all die Reisen, die ich bisher unternehmen durfte.
  • für die Gastfreundschaft der Menschen, die mich während ebenjenen Reisen beherbergt haben.
  • die Möglichkeit, diesen Donnerstag eine meiner Lieblingsautorinnen live sehen zu dürfen, wie ich schon hier berichtet habe.
  • das Leben, das ich führen darf. Mir hat es materiell nie an irgendetwas gefehlt und meine Möglichkeiten sind schier grenzenlos - das möchte ich unbedingt der Gesellschaft  und vor allem denen, die weniger Glück haben, zurückgeben.
Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich bei vielen Menschen nie so richtig bedanke. Natürlich sage ich aufrichtige Dinge wie danke für eure Gastfreundschaft oder danke fürs Wäsche waschen und so weiter, aber Sätze wie danke für eure Erziehung oder danke für all die Mühe, die ihr auf euch nehmt kommen kaum über meine Lippen. Allerdings bin ich seit ein paar Monaten dran das langsam zu ändern, so habe ich zum Valentinstag meinen Eltern eine liebe Dankes-Karte geschickt, über die sie sich gefreut haben. :)

Wie sieht es denn bei euch aus? Wofür seid ihr dankbar? Zeigt ihr anderen eure Dankbarkeit?

Wochenaufgaben:
  1. Denkt kurz darüber nach, wofür ihr alles dankbar seid.
  2. Bedankt euch bei mindestens einer Person, die euch etwas Gutes getan hat. Sei es mit einer kleinen Aufmerksamkeit, einem Brief oder aufrichtig gemeinten Worten. Ich bin mir sicher, dass ihr damit jemandem eine grosse Freude bereiten werdet!
Auch diese Woche soll ein Foto zum Thema Dankbarkeit gemacht werden :)

Ich wünsche euch eine schöne Woche,
eure Monika

Kommentare:

  1. Hey Monika :)

    Krass, dass einfach jemand von der Schule (auch wenn schon weg von der Schule) den Blog gefunden hat :)! Nein also unheimlich mich zu melden ist es sicher nicht :D Nur etwas komisch, eben weil du (ich hoffe ich darf du sagen :o) halt weisst von was ich schreibe, wenn ich von der Schule schreibe.
    Ich weiss nicht genau was das ausschlaggebende ist, dass ich weg von der Schweiz möchte. Vielleicht muss ich einfach aus diesem Umfeld. Aus dem Dorf/aus der Region in der ich wohne (?) :/
    Ohaaa du warst ja echt lange auf dem Blog :o :D

    Der Post ist hammer, viele zeigen viel zu wenig Dankbarkeit für das, was sie eigentlich haben.. Wollen immer noch mehr und mehr während andere einfach mal wirklich nichts haben im Gegensatz zu uns :/

    Alles Liebe :)

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    1. Ja das denke ich auch, stell dir vor dann wären wir uns über den Weg gelaufen und dann einfach so 'eyyy dich kenn ich :D'
      Ohaa echt? Kannst mir ja ne Mail schreiben ( elreha12@gmail.com) und mich nach den Lehrern fragen :) Vielleicht kenn ich ja deine Schwester sogar :)
      Ich bin erst 16.. das heisst ich kann nicht einfach mal abhauen.. bzw wegziehen :/
      Aww danke viel mal :)! <3

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  2. Ich bin dankbar dafür, dass ich es trotz aller Umstände und meiner Vergangenheit es geschafft habe, ein sehr gutes Abi zu machen, mein Studium alleine und ohne Unterstützung gut geschafft zu haben, dass ich es mir auch geschafft habe, ein Stipendium zu erarbeiten und nach dem Studium einen gut bezahlten Job gefunden habe, in dem ich geschätzt werde.
    Viele Menschen, die mir auf meinem Weg geholfen haben, gibt es nicht. Vor allem von der Familienseite aus nicht. Ich habe alles selbst geschafft und mir selbst erarbeitet und nebenher selbst Wäsche gewaschen und selbst eingekauft und selbst gekocht. Selbst gearbeitet neben dem Studium, selbst gelernt und alles. Tja. So ist das halt. :)
    Irgendwie klingt das etwas hart und unfreundlich, und ich freue mich für jeden, der solche Unterstützung hat, ich bin auch nicht neidisch, weil ich alleine dastehe. Für mich selbst hatte das eher positive Auswirkungen, was Selbstständigkeit betrifft und das ich mit 24 einen so tollen Job haben und machen kann. :)

    Hab einen schönen Tag!
    Ivy

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